AdScale: Morgens um sieben auf dem Marktplatz …

Artikel vom 26. Januar 2010. 3 Kommentare »

Oder auch: der frühe Vogel fängt den Wurm :-)

Es gab einiges zu tun in letzter Zeit. Privater Natur genauso, wie auch beruflicher. Mittlerweile habe ich den Job gewechselt, bin aber den Publishern treu geblieben. Ich bin jetzt bei AdScale, dem Onlinemarktplatz für Advertisement auf TKP- und CPC-Basis.

Während Toni sich mit Baller- sowie Lenkradgames die Zeit totschlägt und sich mit Pizza voll haut (hihihi), gibt es von mir einen kleinen Mini-Bericht, was es außerhalb von Affiliate und Performance noch für eine Möglichkeit der Sitemonetarisierung gibt.

Marktplatzprinzip

Das Prinzip eines Marktplatzes ist denkbar einfach erklärt: Hier kommen an einem zentralen Platz Angebot und Nachfrage zusammen. Für Online übersetzt, treffen hier Werbetreibende (Advertiser) und Internetseiten (z.B. von Publishern) gebündelt aufeinander und können automatisiert Business betreiben. Eine Site meldet sich an und stellt Werbeflächen in den Marktplatz ein, die dann ohne großen Aufwand von Advertisern gebucht werden können – vorausgesetzt der Publisher ist mit der Buchung einverstanden und gibt diese frei. Der Preis wird über eine Auktion festgelegt: Publisher bestimmen individuell einen Listen- und einen Minimalpreis, zu dem sie Werbeflächen auf ihren Websites verkaufen. Somit entstehen für beide Seiten enorme Vorteile (Kosten- und Zeiteinsparungen, neue Werbepotenziale etc.) und keinerlei Risiken (Blacklisting kann garantiert werden, Backfillmöglichkeiten etc.). Und das Ganze auch noch angenehm auf TKP- und CPC-Basis.

Reichweite gewinnt

Während kleinere Nischenseiten mit Spezialangeboten und geringen Userzahlen sicherlich einen höheren eTKP im Performance-Bereich vorweisen können (aber auch hier gilt: Probieren geht über Studieren), verhilft ein Marktplatz bzw. die dahinterstehende TKP-Vergütung vor allem Reichweitenprojekten zu neuen Monetarisierungsmöglichkeiten bzw. einer Mehrfachvermarktung von bestehendem Inventar. Und das ganz ohne Risiko, denn der Publisher hat

1. ständige Kontrolle über die ausgespielten Kampagnen, das Mindestpricing und eventuelle Blacklists;

2. die Möglichkeit ein Backfill zu hinterlegen, so dass keine AI verlorengeht, auch wenn keine Marktplatzkampagnen angenommen sind. Es ist somit kein Verzicht auf alternative Vermarkter und Netzwerke notwendig.

Und

3. alle Werbeformate, aber auch hochpreisige Sonderwerbeformen wie Interstitials und Pop-under, sind möglich.

Backfill

Wie bereits erwähnt, gehen keine Impressions verloren, falls mal keine Werbung durch den Marktplatz verkauft wurde. Denn hier greift die Backfilloption. Im System kann für jede Werbefläche ein individuelles Backfill (bspw. alternative Netzwerke oder Google Adsense) hinterlegt werden. Somit kann bestehendes Inventar auf verschiedenen Ebenen monetarisiert werden. Wenn TKP-Buchungen für die Seite vorliegen und diese einen höheren Umsatz als die normale Vermarktung versprechen, können diese Kampagnen angenommen und direkt ohne Umwege ausgespielt werden. Falls nicht, dann nicht.

Listen- und Minimumpreis

Auf dem Marktplatz kann ganz offiziell ein Listenpreis hinterlegt werden, der öffentlich im Portfolio (Katalog) einsehbar ist. Besonders ist aber, dass auch ein Minimumpreis  angegeben wird, der nur dem Publisher selbst bekannt ist. Folgender Hintergrund: Gibt ein Publisher einen Listenpreis und einen Minimumpreis an, so wird ihm jede Kampagne bis zu diesem Minimumpreis vorgelegt. Er selbst kann dann entscheiden, ob er die Kampagne trotzdem annehmen will oder nicht. Sinnvoll ist dies bspw. damit ein Direktbuchungskunde nicht einsehen kann, ob eventuell auch Kampagnen unter Listenpreis angenommen werden. Somit kann für eine hohe Reichweite ein recht hohes Spektrum an Auslastung „garantiert“ werden.

Optimalfall

Der Optimalfall ist, dass Du ausreichend qualitativen Traffic hast. In diesem Fall meldest Du Dich auf dem Marktplatz an und stellst mehrere Werbeflächen online. Sobald Traffic über dieses Inventory läuft, werden automatisiert passende Kampagnen vorgeschlagen, die Du im System annehmen kannst. Das dauert in der Regel 10 Minuten und ab sofort wird Geld verdient. Klar, es gibt da noch den ein oder anderen Trick, das Ganze zu optimieren, aber dazu kommen wir in einem späteren Post :)

Fazit

Anmelden und testen :)

www.adscale.de

Ich bin mir sicher, dass es zu diesem Thema noch eine Menge offener Fragen gibt. Also noch genug Stoff für weitere Artikel. Und wie immer gilt: Bei Fragen einfach fragen :)

Es gab einiges zu tun in letzter Zeit. Privater Natur genauso, wie auch beruflicher. Mittlerweile habe ich den Job gewechselt, bin aber den Publishern treu geblieben. Ich bin jetzt bei AdScale, einem Onlinemarktplatz für Advertisement auf TKP- und CPC-Basis.

Während Toni sich mit Baller- sowie Lenkradgames die Zeit totschlägt und sich mit Pizza voll haut (hihihi), gibt es von mir einen kleinen Mini-Bericht, was es außerhalb von Affiliate und Performance noch für eine Möglichkeit der Sitemonetarisierung gibt.

Marktplatzprinzip

Das Prinzip eines Marktplatzes ist denkbar einfach erklärt: hier kommt an einem zentralen Platz Angebot und Nachfrage zusammen. Für Online übersetzt, treffen hier Werbetreibende und Internetseiten gebündelt aufeinander und können automatisiert Business betreiben. Eine Site meldet sich an und stellt Werbeflächen in den Marktplatz ein, die dann ohne großen Aufwand von Advertisern gebucht werden können – wenn wiederum der Publisher mit der Buchung einverstanden ist und diese freigibt. Somit entstehen für beide Seiten enorme Vorteile (Kosten- und Zeiteinsparungen, neue Werbepotenziale etc.) und keinerlei Risiken (Blacklisting kann garantiert werden, Backfillmöglichkeiten etc.). Und das Ganze auch noch angenehm auf TKP- und CPC-Basis.

Reichweite gewinnt

Während kleinere Nischenseiten mit Spezialangeboten und geringen Userzahlen sicherlich einen höheren eTKP im Performance-Bereich vorweisen können (aber auch hier gilt: Probieren geht über Studieren), verhilft ein Marktplatz bzw. die dahinterstehende TKP-Vergütung vor allem Reichweitenprojekten zu neuen Monetarisierungsmöglichkeiten bzw. einer Mehrfachvermarktung von bestehendem Inventar. Und das ganz ohne Risiko, denn der Publisher hat

· ständige Kontrolle über die ausgespielten Kampagnen, das Mindestpricing und eventuelle Blacklists;

· die Möglichkeit ein Backfill zu hinterlegen, so dass keine AI verlorengeht, auch wenn keine Marktplatzkampagnen angenommen sind. Es ist somit kein Verzicht auf alternative Vermarkter und Netzwerke notwendig. Und

· alle Werbeformate aber auch hochpreisige Sonderwerbeformen wie Interstitials und pop-under sind möglich.

Backfill

Wie bereits erwähnt gehen keine Impressions verloren, falls mal keine Werbung durch den Marktplatz verkauft wurde. Denn hier greift die Backfilloption. Im System kann für jede Werbefläche ein individuelles Backfill (bspw. alternative Netzwerke oder Google Adsense) hinterlegt werden. Somit kann bestehendes Inventar auf verschiedenen Ebenen monetarisiert werden. Wenn TKP-Buchungen für die Seite vorliegen und diese einen höheren Umsatz als die normale Vermarktung versprechen, können diese Kampagnen angenommen und direkt ohne Umwege ausgespielt werden. Falls nicht, dann nicht.

Listen- und Minimumpreis

Auf dem Marktplatz kann ganz offiziell ein Listenpreis hinterlegt werden, der öffentlich im Portfolio (Katalog) einsehbar ist. Besonders ist aber, dass auch ein Minimumpreis angegeben wird, der nur dem Publisher selbst bekannt ist. Folgender Hintergrund: gibt ein Publisher 5 Euro Listenpreis und bspw. 10 Cent Minimumpreis an, so wird ihm jede Kampagne bis zu diesem Minimumpreis vorgelegt. Er selbst kann dann entscheiden, ob er die Kampagne trotzdem annehmen will oder nicht. Sinnvoll ist dies bspw. um seinen Direktbuchungskunden nicht die Einsicht zu geben, eventuell auch Kampagnen unter Listenpreis anzunehmen. Somit kann für eine hohe Reichweite ein recht hohes Spektrum an Auslastung „garantiert“ werden.

Optimalfall

Der Optimalfall ist, dass Du ausreichend qualitativen Traffic hast. In diesem Fall meldest Du Dich auf dem Marktplatz an und stellst mehrere Werbeflächen online. Sobald Traffic über dieses Inventory läuft werden automatisiert passende Kampagnen vorgeschlagen, die Du im System annehmen kannst. Das dauert in der Regel 10 Minuten und ab sofort wird Geld verdient. Klar, es gibt da noch den ein oder anderen Trick das Ganze zu optimieren, aber dazu kommen wir in einem späteren Post J

Fazit

Anmelden und testen J

Ich bin mir sicher, dass es zu diesem Thema noch eine Menge offener Fragen gibt. Also noch genug Stoff für weitere Artikel. Und wie immer gilt: Bei Fragen einfach fragen J

3 Kommentare, deine Meinung?

  1. [...] This post was mentioned on Twitter by linkmafia, coco108. coco108 said: Na dann einen guten Start: RT @linkmafia: Flo (FunkMaster) stellt seinen neuen Arbeitgeber AdScale vor: http://bit.ly/cWC7NF [...]

  2. Tony M. sagt:

    Leute, noch mal zum mitschreiben: Ich (Tony) arbeite selbstverständlich noch bei zanox! Der Autor dieses Artikels, Flo “Funkmaster”, ist von TD zu AdScale gewechselt!

    Hinter der Überschrift steht immer der Name des jeweiligen Verfassers (Funkmaster berichtet am …) Seit letztem Jahr schreiben wir hier zu zweit, ein Zanox, ein (ex-)TradeDoubler. Klar soweit? ;-)

  3. Chris sagt:

    Huch, wer hat das denn nicht verstanden? ;D

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