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AdWords versucht Redirect-Domains zu eliminieren.

AdWords versucht Redirect-Domains zu eliminieren.

Tony M berichtet am Monday, den 10. March 2008

Laut einer Rundmail des AdWords-Agency-Teams von Google Hamburg wird bereits seit dem 1. April die Richtlinien zu Double-Serving und Redirect-Domains strikter angewendet.

Wieder mal soll es dem Wildwuchs an hässlichen Affiliate-Seiten an den Kragen gehen. Es soll verhindert werden, dass mehrere Domains die letztendlich (nach diversen Tracking-Redirects) die selbe Zielseite haben, auf die gleichen Keywords werben. Auf diese Weise versuchen einige Affiliates, aber auch Advertiser selbst, Ihre Präsenz in den Suchergebnissen zu erhöhen. Wenn ich mit drei Anzeigen verschiedener Domains bei einer Google-Suche sichtbar bin, dann steigt die Wahrscheinlichkeit, dass eine dieser 3 Anzeigen den Klick kassiert.

Google hat hier die Daumenschrauben etwas enger gezogen. Es bleibt abzuwarten, wie sich das aufs SEM-Geschäft für Affiliates auswirkt. Ich schätze, dass es schwieriger werden könnte, Direct-Linking zu betreiben. Besonders, wenn mehrere Konkurrenten und der Advertiser selbst bei AdWords aktiv sind.

Affiliates die eigene Landingpages verwenden, sollten von dieser strengeren Auslegung der Richtlinien nicht betroffen sein.

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... PageRank-Prognose für die Linkmafia, hehe :-)