Affiliate Betrug auch bei Agenturen!

Artikel vom 12. August 2009. 71 Kommentare »

Traurig aber wahr, denn leider gibt es auch das.

Wenn es um das Thema “Betrug im Affiliate Marketing” geht, sind sich die meisten Akteure schnell einig: Publisher sind hier die Quelle allen Übels. Was aber, wenn ich euch nun sage, dass es auch Beschiss und Betrug auf Seiten der betreuenden Affiliate Agenturen gibt? Und das nicht zu knapp!

Es ist meiner Meinung nach ein Unding, dass der schwarze Peter direkt an die Affiliates durchgereicht wird.

Wenn Publisher “bescheissen”, dann verstoßen sie meistens nur gegen die Richtlinien des eigenen Partnerprogramms und riskieren den Ausschluss bzw. die Kündigung der Partnerschaft. Wenn Agenturen betrügen, dann wird es oft richtig kriminell …

Wie läuft also der Affiliate Betrug bei Agenturen und vor allem: Wie kann man sich als Advertiser oder Publisher davor schützen?

Schauen wir uns zunächst die Methoden an, mit denen einige Affiliate Agenturen versuchen ihre Advertiser übers Ohr zu hauen:

Problem: Brand Bidding.

Der Klassiker, immer wieder gerne versucht von Publishern und auch von Agenturen. Agentur A betreut dabei das Partnerprogramm, Agentur B – oder der Advertiser selbst – kümmert sich um das SEM-Geschäft. Nicht nur Publisher versuchen hier gezielt die günstigen Transaktionen abzugreifen, sondern gerne auch mal der eigene Dienstleister. Dazu meldet sich die Agenur als Publisher beim eigenen Partnerprogramm an, bestätigt sich selbst die Partnerschaft und bucht bei AdWords & Co schön die Markenbegriffe ein. Es ist leicht verdientes Geld und man kann zusätzlich der Konkurrenz die Butter vom Brot nehmen. Clevere Brand-Bidder verstecken die Anzeige vor dem Kunden, indem sie bestimmte Regionen oder Städte bei AdWords vom Zielgebiet ausschließen.

Lösung: Monitoring der Markenbegriffe inhouse.

Der Advertiser sollte selbst ein lückenloses Monitoring seiner Brand-Suchbegriffe durchführen! Eigentlich kümmert sich die dienstleistende Agentur um solche Aufgaben. Es empfiehlt sich jedoch, besonders bei Verdachtsmomenten, das “Monitoring zu monitoren”, quasi den Überwacher zu überwachen. Diese Information geben wir natürlich NICHT an den Dienstleister weiter, is klar. ;-)

Ich empfehle hier das Tool der xamine GmbH, genannt Brand Protect. Nicht umsonst wird es von vielen Publishern bereits als “Stasi-Tool” bezeichnet. Es überwacht Markenbegriffe in den Suchmaschinen und protokolliert sehr detailliert jede Art von Werbebuchung auf diesen Begriffen. Durch eine besonders hohe Anzahl an vorhandenen IP-Adressen ist es für Betrüger fast unmöglich, die Anzeigen vor dem Tool zu verbergen. Hat man erstmal die Anzeige eines Brand-Bidder erfasst, braucht man lediglich aus dem verwendeten Partnerlink den Partner dahinter zu ermitteln.

Problem: Ad-Hijacking.

Eine “Weiterentwicklung” des Brand-Biddings. Hierbei wird nicht nur auf den Markenbegriff geboten, sondern die Anzeige des Advertisers exakt kopiert, natürlich mit dem Partnerlink des “Störers” versehen. Ad-Hijacking hat den Vorteil, dass der SEM-Verantwortliche den Betrug nicht sofort bemerkt. Bei oberflächlicher Kontrolle sieht er die kopierte Anzeige und hält diese für seine Eigene. Dass es sich dabei jedoch um eine Fremdanzeige handelt, bemerkt man erst wenn man sich die Ziel-URL anschaut.  Clever getarntes Brand-Bidding eben.

Lösung: Monitoring der Anzeigentexte inhouse.

Auch hier empfiehlt sich der Einsatz von Tools wie Brand Protect. Das Tool erkennt Plagiate und Kopien der eigenen Anzeigentexte und zeigt exakt wann, wo und vor allem von wem die eigene Anzeige “gehijackt” wurde! Es gibt auch Dienstleister, die diese Aufgabe übernehmen, beispielsweise das Angebot Brand Secure der eprofessional GmbH aus Hamburg (mein Ex-Arbeitgeber).

Problem: Publishing auf Agenturseite.

Extrem unfair gegenüber den eigenen Affiliates. Hierbei betreut die Agentur nicht nur das Partnerprogramm des Advertisers, sondern ist (verdeckt) selbst als Publisher tätig. Für die Agentur ist es dabei ein leichtes, gut-funktionierende Publishing-Ideen der Affiliates zu kopieren um ihnen die Umsätze abzunehmen. Besonders dreiste Agenturen schmeissen dann auch noch die geprellten Publisher aus dem Programm.

Lösung: Agentur-Publishing vertraglich ausschließen und Monitoring der Top-Publisher!

Entscheide ich mich als Advertiser für eine Affiliate Agentur, würde ich vorab klären bzw in Erfahrung bringen, ob die Agentur meiner Wahl eigene Projekte (Webseiten, Preisvergleiche, Portale, etc.) im Web vorantreibt. Dazu empfiehlt es sich, einmal genau in die Kunden bzw. Referenzliste der Agentur zu schauen. Noch besser: Fragen sie einfach einen ihrer (zukünftigen) Publisher! Die Jungs wissen meisten sehr genau, wer in ihrer “Nische” unterwegs ist. ;-)

Zusätzlich würde ich in jedem Fall vertraglich festhalten, dass der eigene Dienstleister NICHT selbst als Publisher des betreuten Partnerprogramms aktiv werden darf – zur Not unter Androhung von Vertragsstrafen.

Natürlich kann man hier auch Ausnahmen machen, besonders wenn die Agentur schöne, thematisch-passende Projekte bereits länger betreibt oder ein gutes Publishing-Konzept vorlegt. Es geht hier lediglich darum zu verhindern, dass die eigene Agentur hinter dem Rücken des Advetisers als Publisher aktiv wird und möglicherweise die eigenen Affiliates vergrault oder ihnen Konkurrenz macht.

Problem: Traffic-Diebstahl.

Mein persönlicher Favorit, weil besonders dreist, schmutzig und kriminell! Ich habe hier schon die krassesten Fälle miterlebt.

Ein Beispiel: Es war mal eine große, sehr bekannte Agentur, die für einige Kunden sowohl die SEM-Kampagnen betreut (inkl. Brands), als auch das Partnerprogramm steuert und beaufsichtigt. In dieser Kombination war es ein leichtes, die Agentur als Publisher anzumelden und einen Teil des Brand-Traffics über die eigenen Partnerlinks umzuleiten. Im Ergebnis hat die Agentur massig Transaktionen im eigenen Affiliate-Account generiert, bei Null Ausgaben, also absoluter Reingewinn (!!!). Sowas ist natürlich richtig kriminell, Veruntreuung von Budgets und Betrug am eigenen Kunden. Ein paar Reports frisiert und die Sache fällt dem Kunden kaum auf. Harte Nummer.

Und weil sie nicht erwischt wurden, bescheissen sie noch heute … ;-)

Noch ein Beispiel: Eine andere, große Agentur hat sich eine etwas merkwürdige Art des Setups von Partnerprogrammen einfallen lassen. Alle Partnerlinks führten hierbei nicht direkt in den Online Shop, sondern auf eine “Zwischenseite” der Agentur, welche auf der Domain des Kunden installiert wurde. Diese Seite hatte eigentlich keinen Inhalt, lediglich einen einzigen Button “Hier gehts direkt in den Shop”. Da fragt man sich natürlich: Was soll das? Wozu den User erst auf eine Vorschaltseite schicken, wenn der einzige Ausweg aus dieser Seite ein Link in den Shop ist? Wozu der zusätzliche Klick??? Ganz einfach: Auf diese Weise hat die Agentur die Möglichkeit, die ID des Partners durch die eigene ID auszutauschen! So kann sie einen beliebig großen Anteil des Traffics abzweigen und die Provisionen kassieren.

Auch das System funktioniert nach wie vor und spült ohne Ende Kohle in die Kasse …

Lösung: Nicht ganz einfach zu handeln …

Die Schwierigkeit besteht darin, das Setup zu verstehen um dann zu bewerten. Dazu fehlt oft das nötige Know-How beim Kunden. Hier empfiehlt es sich, einen externen Spezialisten zu Rate zu ziehen um das Setup zu prüfen. Profis erkennen sehr schnell, wo sich ggf. die “Grauzonen” im Setup befinden.

Alternativ kann man sich an Prävention und / oder Abschreckung versuchen. Als Kunde sollte man sich nicht komplett auf den Dienstleister als “Black Box” verlassen. Verlangt daher alle Zugangsdaten zu den einzelnen Marketing Kanälen (AdWords, Affiliate Netzwerke, Vermarkter, etc.) Überprüft die Reportings der Agentur, gleicht diese mit den Zahlen der einzelnen Kanäle ab, gebt der Agentur das Gefühl, dass ihr die präsentierten Zahlen selbst prüft und versteht.

Mein Fazit:

Beschiss auf Agenturseite ist mindestens genauso verbreitet wie die Versuche der Publisher, das System auszutricksen. Affiliate Netzwerke wissen in der Regel sehr genau bescheid, welche Dienstleister sauber arbeiten und welche nicht (der Fraud findet ja über ihre Systeme statt). Leider ist es jedoch nicht einfach, diese Informationen zu veröffentlichen, da Netzwerke und Agenturen sehr stark zusammenarbeiten müssen. Man vergrault sich nur ungerne Partner, die Umsatz und Kunden bringen, andererseits möchte man das beste für den Kunden herausholen.

Die beste Methode sich vor betrügerischen Agenturen zu schützen, ist meiner Ansicht nach die Dienstleister wissen zu lassen, dass ihr als Advertiser professionelle (evtl. externe) Helfer habt, welche die Arbeitsmethoden der Hausagentur überwachen! Auch ein guter ” Bluff” kann an dieser Stelle ganz hilfreich sein….

Alternativ könnt ihr auch mein eBook “Blacklist Affiliate Marketing” für nur 9.999.999,99 € bestellen oder euch meine Auswahlhilfe zur passenden Affiliate Agentur durchlesen! ;-)

Stay clean, Tony.

71 Kommentare, deine Meinung?

  1. walter sagt:

    hey jungs, jetzt kommt mal beide wieder runter…..
    man muss sich hier nicht die augen auskratzen wie zwei wildkatzen. oder das alte spiel, ich petze wenn du petzt, spielen.

    ist nicht nur unprofessionell und unkonstruktiv sondern schadet uns allen. tony hat schon recht, und das recht, mißstände anzusprechen. ich kann ron aber auch verstehen, wenn er nicht alle über einen kamm geschert sehen möchte.

    also, lasst uns doch wieder konstruktiv mit dem zhema umgehen – zumindest die interessierten.

  2. Miri sagt:

    @hans:
    “Der Kunde kann nicht nachvollziehen, ob ein Sale über einen View oder über einen Klick kam”? Bitte??? Dann wird er tatsächlich von der falschen Agentur betreut!

    ach, und wenn Du mir dann noch ein Netzwerk nennst, welches mir irgendwelche Bonuszahlungen zukommen lässt… Immer her damit! ;-)

    @nuub: ganz Deiner Meinung, das ist hier nicht das zanox-Blog! Und MIR geht es auch nicht darum von eigenen Fehlern abzulenken und mit dem Finger auf die Netzwerke zu zeigen. Ich bestehe nur darauf, dass nicht alle Agenturen in einen Topf geworfen werden. Der Artikel ist gut geschrieben, nur die Aussage

    “Beschiss auf Agenturseite ist mindestens genauso verbreitet wie die Versuche der Publisher, das System auszutricksen.”

    ist nicht richtig und meiner Meinung nach unfair sowohl gegenüber Agenturen, als auch Publishern.

  3. Henning S. sagt:

    @ Miri:

    Schmeisst Tony denn alle Agenturen in einen Topf?

    Im Umkehrschluß würde dies bedeuten, wenn alle Agenturen das machen würden, dann würden ja auch alle Publisher betrügen.

    Wenn 5% aller Publisher betrügen würden, würde das nach Tonys Aussage “mindestens genauso verbreitet” auch 5% der Agenturen betreffen. Also meint er nicht alle :-)

  4. Frank sagt:

    Das ist hier nicht das Zanox-Blog, richtig. Wenn aber ein Mitarbeiter einer Firma einen Blog hat (und auch noch solch einen bekannten), fallen die Inhalte automatisch auf die eigene Firma zurück. Fraglich, ob der Beitrag mit zanox abgesprochen war.

  5. jemand sagt:

    ich verkauf Euch die Blackliste für die Hälfte des Preises:-)

  6. jens sagt:

    miri hat recht! ich als publisher fühle mich in der tat unfair behandelt. ich will eine frau sein und möchte, dass ihr mich in zukunft loretta nennt.

    ausserdem fordere ich eine frauenquote in der geschäftsführung bei internetbutzen und seoklitschen. wird diese nicht eingehalten, zieht die umgehende enteignung oder zwangsgeschlechtsumwandlung (die wir bei fore!titude übrigens auch für alle tunnelgrabenden wesen fordern, aber das ist ein anderes thema) nach sich.

    ich habe den ersten schritt getan:
    http://www.internetworld.de/Nachrichten/Trends/Gut-fuer-Vermarkter-Websites-fuer-Frauen-20658.html

    wegschauen ist keine lösung, aber ein gutes mittel gegen lachkrämpfe.

    grüßgottundherzlichwillkommenimlanddeslächelns
    jens

    p.s.: lang lebe die armee der 3monkeys – wieder einmal werden die tiere über die welt herrschen :-)

  7. Heinz K. sagt:

    Bei großen und professionellen Unternehmen gibt es klare Richtlinien für das Betreiben von Blogs.

    Die Frage ist: Wird das hier eingehalten, was solche Unternehmen den Mitarbeitern an Regeln abverlangen?

  8. Dirk sagt:

    Hey Tony wusste gar nicht dass Du ein großes Unternehmen bist und Dir Regeln gemacht hast ;-)

    @heinz
    klopf, klopf – das ist ein privat betriebener Blog hier.

    Grüße
    Dirk

  9. Heinz K. sagt:

    @ Dirk: Du hast es nicht verstanden.

    Große Unternehmen, zu denen auch Axel Springer (Zanox Mutter) gehören, haben häufig Regeln für die Mitarbeiter was das Betreiben von privaten Blogs angeht. Arbeite mal bei Google, dann weißt du wovon ich spreche :-)

    Wer lesen kann, ist klar im Vorteil ;-)

  10. Heinz K. sagt:

    Und Tony setzt sich schon mit Themen auseinander, die seinen Arbeitgeber betreffen. Heißt nicht, dass er solche Regeln verletzt, die es unter Umständen geben könnte.

    Was denkst du, passiert, wenn ein Arbeitnehmer bei Philip Morris etwas gegen das Rauchen in seinem Blog schreibt.

    Die freuen sich bestimmt, dass er das macht ;-)

  11. Dirk sagt:

    ich verstehe schon wie das gemeint ist, allerdings bin ich der Auffassung dass jemand der sich in der Branche generell bewegt, darüber auch berichten sollte oder eben auch mal Kritik ausüben darf, ohne den Stempel aufgedrück zu bekommen dass er unter anderem mal nun auch in einem Netzwerk arbeitet. Wir beide sind da sozusagen leidesgenossen ;-)
    Zudem wurden von Tony keinen Namen genannt oder behauptet dass bei seinem Arbeitgeber solche Praktiken geduldet werden. Letzendlich wurden nur Methoden aufgezeigt die es gibt, wo diese statt finden steht auf einem anderen Blatt.
    Seinen Beitrag kann man doch hier super kritisieren, ich finde es eher nervig da gleich mit der “Du bist zx Mitarbeiter-Nummer” zu kommen.
    Darum mein Post ;-)

  12. Sebastian sagt:

    Es scheint aber auch Merchants zu geben die merken was die Agentur da anstellt. Sonst würde so manch Merchant nicht jedes Jahr nach einer neuen Agentur suche. Aktuelle Wechsel sind ja bestens bekannt.

  13. Tony M. sagt:

    N’abend zusammen,

    Ich denke wir sollten das Thema für heute zum Ende bringen.

    Es geht hier nicht darum, destruktives Fingerpointing zu betreiben, sondern die Diskussion über unsaubere Arbeitsmethoden um einen Blickwinkel zu erweitern. Die Reaktionen auf diesen Artikel haben eindeutig gezeigt, dass es an dieser Stelle noch viel “Optimierungspotential” gibt.

    Lasst uns miteinander (Affiliates, Netzwerke und Agenturen) versuchen die Dinge zu verbessern, also mehr Transparenz und Fairness in die Branche zu bringen. Mehr will ich als Idealist gar nicht.

    Noch ein paar letzte Statements:

    @Martin, Patrick, Ron und Ralf: Vielen Dank an euch für die Beteiligung an der Diskussion als Vertreter der Agenturseite!

    @ alle anonymen Kommentatoren: Ich kann auf jeden Fall nachvollziehen, dass nicht jeder seinen Namen preisgeben möchte, würde es mir jedoch wünschen! Ich finde es einfach fairer, besonders wenn man teils harte Kritik äußert.

    @Jens: Nimmst du zu wenig oder zu viele Drogen?! lol.

    @Frank & Heinz K: Ich muss Dirk 100%ig zustimmen. Wie er und viele andere richtig erkannt haben, ist die Linkmafia mein privater Blog. Ich könnte hier auch Liebeshymnen auf affili.net verfassen, es wäre meine Privatsache (wenn auch etwas ungeschickt).
    Glücklicherweise habe ich als Blogger die gleichen Ziele wie zx: Mehr Transparenz und Fairness in der Branche! Sofern ich keine Internas ausplaudere gibt es also keinen Interessenskonflikt und alleine die Tatsache, dass ich so frei schreiben kann, sagt viel über den Spirit der Company aus.
    Wer die Linkmafia kennt der weiss auch, wie viele Tipps, Tricks und Anleitungen ich hier gebe, mit denen man als Publisher Umsatz machen kann. Es geht hier um Best-Practise, ne Menge Spaß und das Teilen von Wissen. Gleiches gilt für meinen Podcast. Kein Affiliate der bei Verstand ist zeigt Anhand eigener Projekte und Versuche, wie sich Geld verdienen lässt (soviel zum Thema Nebenverdienst, Ron). Und glaubt es oder nicht, aber auch “Geld verdienen” ist ganz im Sinne meines Arbeitgebers … ;-)

    Das traurige ist eher, das NIEMAND wirklich widersprochen hat. Demnach sind wir uns scheinbar alle einig, dass es – natürlich nur vereinzelt und NICHT allgemein, Miri :-) – solche unsauberen Methoden gibt. Ich plädiere nach wie vor für gutes Controlling bei den Advertisern, Dienstleister eingeschlossen.

    Danke euch allen für die unglaubliche Response!!! Tony gibt euch was ihr wollt und macht “weiter so”! Ganz in diesem Sinne verabschiede ich mich für heute:

    http://www.youtube.com/watch?v=ljY5EE_KPoY
    :-P

    (comments closed, trackbacks open)

  14. [...] diesen Events war auch so im Web einiges los Tony hat seine Linkmafia gerelauncht und auch einen interessanten Artikel zu Agenturen und deren Möglichkeiten beim Affiliate Marketing zu betrügen [...]

  15. [...] meinem recht heiss diskutierten Artikel gestern unter anderem zwei Monitoring-Tools zum Markenschutz im Suchmaschinenmarketing [...]

  16. [...] das so genannte Brand-Bidding. Ursprünglich ein SEM Geheimtipp, ist Brand Bidding heutzutage etwas in Verruf geraten. Viele Agenturen bieten über AdWords & Co. auf den einen oder anderen fremden Brand, [...]

  17. [...] dieser Entscheidung stehen: Agentur, ja oder nein? Und wenn ja, welche? Da ich schon oft über negative Beispiele berichtet habe, möchte ich heute einmal die positiven Beispiele nennen und Affiliate Agenturen [...]

  18. [...] einstelligen Cent Bereich liegen, den Braten nicht fett macht. Trotzdem ist zu verzeichnen, dass es „Brand Bidder“ gibt, die für einen Anstieg der Kosten sorgen. Allerdings bleiben Click-Through-Rate (CTR) und [...]

  19. [...] Weiterführende Links allgemein zum Thema Affiliate-Betrug finden Sie auch hier: – Affiliate Betrug auch bei Agenturen! – Betrug im Affiliate Marketing bei Kolumne24.de – Affiliate-Betrug – Reaktionen und neue [...]

  20. [...] In den letzten Jahren gab es hierzu auch vermehrt Berichte über Betrug und Abzocke wie z.B. auf linkmafia.de, 100partnerprogramme.de, kolumne24.de und andre.fm. Auf online-marketing-recht.de wurde zudem die [...]

Ein Affiliate Marketing Blog der Linkmafia.