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Der zanox Application Store ist Online!

Der zanox Application Store ist Online!

Tony M berichtet am Thursday, den 4. June 2009

Endlich ist es soweit. Wie letzte Woche auf dem Global Alliance Summit bereits zu hören war, geht zanox nun mit einem ganz neuen Projekt an den Start.

Ich darf vorstellen: Der zanox Application Store!

Ihr glaubt nicht, wie gerne ich bereits in den letzten Monaten darüber berichtet hätte. Aber nun ist er da und gestern um 16.30h wurde der Live-Betrieb aufgenommen!

Was kann man mit dem Application Store anfangen? Das versuche ich euch mal anhand einiger Beispiele zu erläutern…

Wir haben bereits im letzten Jahr die neue Version der zanox webservices vorgestellt.  Dabei handelt es sich um eine API, eine Schnittstelle für Entwickler. Es lassen sich Programme, Software oder Widgets erstellen, die automatisiert auf Inhalte des zanox Affiliate Netzwerks zuzugreifen. Inhalte können dabei sein: Werbemittel, Paartnerlinks, Produktdaten, Statistiken, etc.

Ein Beispiel dafür seht ihr oben rechts. Dabei handelt es sich um eine Art “whitelabel Werbemittel“, programmiert als Gadget Ad. Dieses Gadget nutzt die Produktsuche der zanox webservices um aktuelle Angebote zu den eingegebenen Suchbegriffen abzurufen. In diesem Fall benutze ich einen XML-Feed, lese ihn per JavaScript-DOM aus und zeige die Ergenisse (Produkte) direkt im Gadget an.

Ein weiteres Beispiel wäre das zanox Plugin für WordPress, welches ich bereits letztes Jahr erstellt habe (allerdings noch mit der alten, inzwschen deaktivierten Version der API).

Habt ihr eine Anwendung erstellt oder programmieren lassen, kommt der zanox Application Store ins Spiel …

Der Application Store ist quasi der Vertriebskanal für Anwendungen auf Grundlage der zanox API. Dabei können Publisher, Entwickler und sogar Advertiser Software für andere Publisher, Entwickler oder Advertiser anbieten und mit dieser Anwendung Geld verdienen.

Widgets, Tools oder Software as a Service?

Was ihr als Anwendung anbietet bleibt komplett euch überlassen. Von kleinen Widgets bis hin zu größeren Tools oder gar Software as a Service mit Nutzerübergabe zwischen dem zanox UI und Fremdsystemen ist alles möglich. Die ersten Beispiele im Store sind derzeit eher kleinere Widgets, sei es dass iGoogle Gadget für zanox News oder eine Produktsuche von Jochen Schweizer.

Die ersten größeren Anwendungen sind bisher nur als “Teaser” sichtbar, werden aber in den nächsten Wochen ebenfalls an den Start gehen. Hier erwähnt sei insbesondere das Bidmanagement-System von intelliAd, dazu mehr in einem extra Artikel. :-)

Als Affiliate Geld mit Software verdienen!

Ihr könnt bei zanox jetzt also auch mit Software Geld verdienen. Wie ihr das macht, bleibt eurer Kreativität überlassen! Ich könnte mir diverse Szenarien vorstellen …

Traffic-Sharing:  Sagen wir ein Entwickler erstellt ein Page-Peel Skript und bietet es im Application Store an. Jeder andere Publisher (oder Advertiser) kann es kostenlos benutzen, muss aber einen kleinen Anteil des Traffics an den Entwickler des Skripts abtreten. Das kann ein Fremd-Werbemittel bei jeder x-ten Impression sein (nicht der Partnerlink des Publishers wird ausgeliefert, sondern derjenige des Entwicklers). Bietet sich an bei kleineren Tools oder Widgets.

Revenue-Sharing: Ein anderer Entwickler bietet ein Tool zum A/B-Testing von Landingpages über den Store an. Damit steigert er die Umsätze einer Website um x Prozent, an denen er anteilig (als Sub-Affiliate) verdienen kann. Dieses Konditionsmodell sehe ich besonders im “On-Page” Bereich, also überall da wo der Traffic nicht verteilt, sondern entgegen genommen wird.

Download: Ein Entwickler hat eine coole Desktop-Anwendung geschrieben, vielleicht ein SubID-Reporting-System für mehrere Affiliate Netzwerke. Dafür könnte er eine einmalige Lizenz vergeben und eine “Download-Gebühr” über den Store verlangen. Interessant für kleine und große Tools.

Nutzungsgebühren: Anbieter von “Software as a Service” werden diese Abrechnungsart bevorzugen. Wir ermöglichen eine Übergabe des Users zwischen beiden Interfaces mittels zanox Connect. Der Nutzer, in diesem Fall Publisher oder Advertiser, entrichten eine regelmäßige Nutzungsgebüh, das kann in festen (Monats-)Abständen geschehen oder pro “Nutzung” des Fremdsystems.

Letztendlich wird man ausprobieren müssen, welche Konditionsmodelle sich durchsetzen. Am Beispiel des iPhones sieht man, dass sich besonders die kostenlosen Applicationen sehr schnell verbreiten. Oft sind diese nur die abgespeckte Version einer  kostenpflichtigen Vollversion, sorgen aber für einen hohen Bekanntheitsgrad der Anwendung. Ist der Nutzer begeistert, wird er sich die Premium-Version kaufen. Ein extrem faires Modell für den User.

Weiterführende Links zum Thema:

Hier gehts direkt in den Application Store!

Dokumentation des Application Stores.

So veröffentlicht ihr eigene Applikationen!

Dokumentation der zanox webservices.

Ich hoffe meine erste Einführung hat euch die neuen Geschäftsmodelle schmackhaft gemacht, die zanox der Affiliate-Gemeinde mit dem Application Store ermöglicht. Bis gestern, euer Coder-Tony …

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... PageRank-Prognose für die Linkmafia, hehe :-)